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Biker Infos

Reifen: Unbedingt vernünftige Geländereifen erforderlich. Bewährt haben sich z.B. der Michelin Desert oder der Pirelli Rallyecross.

Schutzkleidung: Gute Schutzkleidung mit Protektoren und event.Brustpanzer usw. ist unerlässlich. Schwarze Klamotten sind nach Möglichkeit zu vermeiden. Sinnvoll ist auf jeden Fall ein Cross-Helm wegen der Belüftung.

Tank: Ein extragroßer Kraftstofftank ist nicht erforderlich. Wir tanken etwa alle 100km alle Motorräder auf.

Klimbim: Blinker, Verkleidungen, Spiegel usw. baut man besser schon zu Hause ab.

Ersatzteile: Kettenkit, Schläuche, Bremsgriff, Kupplungsgriff, Gaszug, Luftfilter, event. Ölfilter, Zündkerze und Bordwerkzeug. (Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit)

Beim Treffen vor der Reise ist es sinnvoll abzuklären, ob andere mit der gleichen Maschine unterwegs sind. Dann muß man nicht alle Ersatzteile doppelt und dreifach mitnehmen.

Vorher: Maschine überprüfen, event. Bremsbeläge erneuern, Öl wechseln usw.

Wie kommt mein Motorrad nach Afrika?

Grundsätzlich gibt es da natürlich verschiedene Möglichkeiten. Wer mag, kann sein Moped von Deutschland aus nach Afrika fahren. Viele haben aber nicht so viel Urlaub oder möchten einfach nicht das Profil ihrer Geländereifen auf dem Asphalt verheizen. Deshalb bieten wir jedem Motorradfahrer an, seinen Bock im Anhänger mitzunehmen. Die Anreise erfolgt dann individuell bis zum Treffpunkt in Afrika.

Was passiert mit meinem Bike wenn ich während der Reise einen Unfall habe und nicht mehr fahren kann oder mein Motorrad defekt ist und nicht mehr repariert werden kann?

Wer einen Unfall hatte und nicht mehr selber fahren kann oder das Motorrad z.B. durch Motorschaden nicht mehr fahrtüchtig ist, muss dieses nicht in der Wüste zurücklassen. In dem MAN ist im Notfall Platz für drei Motorräder.

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